Flugboot „PBY Catalina“

Hier kommt jetzt der Baubericht für mein „geheimes Sommerprojekt“

Das sollte zwar erst im Sommer starten ( wegen Windstärke ) aber aufgrund des anhaltend schönen Wetters habe ich mich entschlossen den Bau vorzuziehen. 😎

Erstmal vorweg:

Mit diesem Projekt will ich meinen „großen Vorbildern“ nacheifern und auch mal ein Flugzeug „fliegen“. Als ich beim Surfen im Internet auf dieses Flugboot als RTR Ausführung gestoßen bin konnte ich mich nicht zurück halten.

Bei einem Preis von 99 EUR als RTR inkl. 35 Mhz 4 Kanal Anlage, 4 Servos, 2 x 370er Motoren, 2 x 1.5 Getriebe, 40 A Flugregler, Akku, Klebstoff etc. kann man nicht mehr viel falsch machen. 🙂

Ich gehe mal davon aus, dass der Vogel nach meinem ersten Flugversuch Geschichte ist. Ich hoffe aber, dass ich die technischen Teile retten kann. 😀

Der Baubericht ist m.E. auch zurecht in der Rubrik RC Schiffmodellbau untergebracht. Lt. Wikipedia handelt es sich bei der PBY Catalina um ein so genanntes Flugboot. Da das Teil sogar ein Wasserruder hat, sollte es auch möglich sein damit über den See zu schippern. 😯

Zum Original:

Die „Catalina“ ging auf das zivile Flugboot Consolidated Modell 28 zurück. Der Erstflug des Prototyps, der noch die Bezeichnung XP3Y trug, erfolgte 1935. Im Oktober 1936 flog die erste von 50 PBY-1 für die US Navy, woraufhin weitere 116 Stück bestellt wurden. 1938 erschien die PBY-4 mit den 1200-PS-Twin-Wasp-Motoren und den beiden verglasten blasenförmigen Beobachterkanzeln am hinteren Rumpf.

Die konstruktive Auslegung ergab einen niedrigen, breiten Rumpf, der sich stark verjüngte und in ein einfaches Seitenleitwerk auslief, das auf etwa halber Höhe das Höhenleitwerk trug. Die charakteristische weitspannende Tragfläche war in Hochdeckerbauweise auf einem Pylon mit vier Streben zum Rumpf montiert.
Die beiden Doppelsternmotoren waren so hoch wie möglich eingebaut, um sie vor Spritzwasser zu schützen.
Die Stützschwimmer waren einziehbar, wobei die Körper der Schwimmer in eingefahrenem Zustand die Tragflächenspitzen bildeten. 1940 erschien eine Amphibienversion.

Aufgrund der großen Reichweite – die „Catalina“ konnte bei 200 km/h fast 24 Stunden in der Luft sein – war die PBY für die Fernaufklärung und die Sicherung von Geleitzügen geeignet.

Außer Consolidated fertigten zwei weitere Flugzeugwerke in Kanada das Flugboot. Die Versionen des einen Herstellers trug den Namen „Canso“, die des anderen (Canadair) den Namen „Nomad“. Canadair war auch der
einzige Hersteller überhaupt, der das Flugboot in der Version PBY-6A nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in sehr kleinen Stückzahlen weiter produzierte.

Zum Modell:

Das Modell besteht aus Styropor und Holz.
Länge: 780mm
Spannweite: 1380mm
Gewicht: 840 gr
Akku: NimH 8,4V 1.000 mA
Motoren: 2 370 mit 1:5 Getriebe
RC: 35 Mhz, 4 Kanal
Kein Fahrwerk; Start und Landung vom Wasser aus.

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Erstmal einiges zum Baukasten:

Der Bausatz stammt von der „renomierten“ Modellbauschmiede „GUANLI“ ( habe ich noch nie gehört ). 😯

Den Bausatz habe ich bei ebay gekauft. Die Lieferung erfolgte nach nur wenigen Tagen.
Etwas verwirrt war ich über die geringe Größe des Kartons. Lt. Artikelbeschreibung sollte das Modell RTR sein. Es hieß: „Nur noch den Akku aufladen und losfliegen“.

Es handelt sich aber doch eher um einen Bausatz. Das RTR ( Ready to run ) bezieht sich wohl auf die Vollständigkeit. Da kann man auch nicht  meckern. Von Styroporkleber über Tesafilm bis zum Schraubendreher
ist alles enthalten. Sogar ein kleines rotes Fähnchen für die Antenne ist dabei.

In der Anlage einige Fotos:

Der Karton von außen.

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Die Aufsicht des geöffneten Kartons
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Die Bauteile auf dem Tisch verteilt
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Dem Bausatz liegt eine mehr oder weniger verständliche Bauanleitung in „Englisch“ bei.

Allerdings ist auf der Verpackung des Styroporklebers nur eine Anleitung in Chinesischen Schriftzeichen enthalten. Ist das wohl besser so ???

Der Klebstoff ist jedenfalls toll. Klebt absolut alles an allem fest. ( Mein Unterarm ist schon fast haarlos ).

Vielleicht ist der Klebstoff ja an meinen Fahrkünsten Ostermontag schuld. 😀

Auch interessant finde ich den Styroporeinsatz in dem Karton. Dieser ist eindeutig handgefertigt. Die Konturen der Bauteile sind mit Kugelschreiber aufgemalt und dann ausgeschmolzen worden.

Hier noch ein paar Bilder von dem Karton. Und vor allem von meinem Lieblingsklebstoff

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Ich habe aber auch tatsächlich etwas zu bauen gehabt.

Auf dem ersten Bild ist die rechte Tragfläche zusehen. Dort musste die Anlenkung für das Querruder angebracht werden. Der Absatz in der Bauanleitung über die Befestigung der Querruderservos war Blödsinn. Ich  habe diese Servos aber trotzdem fest bekommen.

Das nächste Bild zeigt den bereits eingeklebten Motorträger, sowie das angeschraubte Getriebe mit Motor.
Der Propeller ist auch ( zum Test ) montiert.

Danach folgt ein Bild des Auslegers mit Schwimmer. Beim Original werden die Schwimmer im Flug hochgeklappt und die Schwimmkörper bilden dann die Tragflächenspitzen.

Danach die zusammen geklebten Tragflächenhälften mit Motoren, Getrieben, Schwimmern und Propellern.

Zuletzt noch ein Bild der ersten montierten Motorverkleidung.

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Jetzt folgen noch ein paar Bilder von den komplett montierten Tragflächen.

Die Motorverkleidungen sind verklebt. Die Querruderanlenkung ist eingebaut und funktioniert einwandfrei.

Für die Servokabel sind kleine Nuten vorgearbeitet. Ich habe die Servokabel mit dem „allesklebenden“
Styroporkleber befestigt und zusätzlich mit dem Tesafilm gesichert.

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Aus dem Blog:

Enigma :

Na holla, das sieht ja alles sehr Abenteuerlich aus. Kündige deinen Erstflug aber Rechtzeitig an, das muss ich sehen. 🙄
Hast die Motoren schon mal anlaufen lassen? Nicht das dein Flugboot nicht mal hochkommt . (zur Not wirds geworfen)

Hallo Thomas,

ob der Auftrieb reichen wird um das Flugboot aus dem Wasser zu heben kann ich natürlich noch nicht sagen.

Die technischen Komponenten habe ich aber überprüft.

Seiten-, Höhen- und Querruder funktionieren ( nach meiner Einschätzung ) optimal.

Die Motoren laufen gleichmäßig und vibrationsarm.
Die Getriebe machen natürlich schon Geräusche. 😀

Ich habe auch einen Kurztest mit aufgesetzten Propellern gemacht. Selbst bei „Standgas“ schiebt es das Flugboot von meinem Arbeitstisch.
Und ich halte mich bei Testläufen, aus Sicherheitsgründen, immer lieber hinter dem Modell auf.

Die beiden Propeller machen gewaltig Wind. 😯

Und den „Jungfernflug“ wollte ich eigentlich als eine Art „Event“ ankündigen.

Ich hoffe, dass ich Timo dazu gewinnen kann seine Videokamera mitzubringen.
Ich hätte gern ein Videodokument von diesem Flug ( oder auch Nichtflug ).

Viele Grüße
Ulf


Da Timo mit der Videokamera zugesagt hat, steht dem weiteren Bau ja nichts im Wege.

Als nächstes musste das Leitwerk mittels „Superkleber“ an den Rumpf „gepappt“ werden. Seiten und Höhenruder werden ineinander gesteckt / geklebt und dann am Rumpf befestigt.

Bei der Gelegenheit habe ich gleich das Wasseruder angeschraubt ( Das Teil hat tatsächlich ein Innengewinde und wird auf die Verlängerung der Drehachse des Seitenruders geschraubt ).

In die Federdrähte zur Ansteuerung des Höhen und Seiteruders sollten lt. Anleitung V-Winkel gebogen werden um die Länge durch auf- oder zubiegen einstellen zu können.

In der Anlage sind Bilder von Höhen und Seitenruder, jeweils vor und nach dem Anschliessen der Ansteuerung zu sehen.

Die Ruderanlenkung funktioniert m.E. einwandfrei.

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Als nächstes folgte die Montage der Tragflächen.

Das hatte ich mir viel leichter und besser vorgestellt.
Die Idee war, die Tragflächen zum Transport und für die ( wahrscheinlich unnötige 😀 ) Lagerung einfach abzubauen.

Die Tragflächeneinheit wird von oben durch 4 Maschinenschrauben mit dem Rumpf verbunden. Dafür sind in dem Holzinnenleben Einschlagmuttern angebracht. Das macht die Sache zwar sehr stabil, aber die Schrauben durch die Löcher in die Muttern zu frickeln und dabei die Kabel gleichzeitig in die Nuten zu friemeln geht nicht wirklich gut.

Laut Bauanleitung sollte nach dem Befestigen der Tragflächen die Plastikverkleidung darüber aufgeklebt werden. Da habe ich mich dafür entschieden, lieber erst einmal ein paar Löcher für die Schrauben in die
Verkleidung zu Bohren. So habe ich wenigstens die Möglichkeit die Tragflächen wieder zu entfernen.

Nachdem ich die Tragflächen angebracht hatte ( freu 🙂 ) habe ich mir überlegt das Flugboot lieber im Ganzen zu Transportieren.

Durch die Montage der zusätzlichen 4 Spannstreben ( mit Gabelköpfen ) würde die Demontage der Tragflächen auch nicht gerade vereinfacht.

Allerdings muss ich zugeben, dass die Kiste mit den Streben einen sehr stabilen Eindruck macht.

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Auf den folgenden Bildern ist die PBY Catalina in fast vollständigem Zustand zu sehen.

Zuerst mit stehenden und danach mit rotierenden Propellern.

Ich bin dabei der Unsichtbare auf den Bildern der sich in Sicherheit bringt.

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Als letztes fehlen nur noch die Aufkleber ( decals ) damit das Flugboot fertig ist und auch gut aussieht.

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So jetzt ist das Flugboot fetttich. 😀

Es fehlt nur noch der ( erfolgreiche ? ) Jungfernflug. 😀

Ich hatte schon Kontakt mit Timo deswegen.

Jetzt hoffe ich mal auf einen schönen, möglichst windstillen, Tag an dem Timo und ich Zeit haben und der See nicht zufällig überfüllt ist.

Dann kann die Show steigen 😀 ( oder auch nicht 🙄 )

Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. 😎

So, heute war es soweit.

Als ich um 17:40 Uhr nach Hause kam, habe ich kurz mit Timo telefoniert. Dann umgezogen und zum See.

Der Tag der Tage ist gekommen. 😎

Da die Aktion jetzt sehr kurzfristig ablief, war auch keine Bekanntgabe im Forum mehr möglich. Aber wer weiß wozu das gut war. So bleibt die Zahl der Verletzten klein. 😀

Es galt einige brennende Fragen zu Beantworten:

Schaffen es die Motoren die Catalina aus dem Wasser zu heben ?
Wird das Styroporflugzeug zerbröseln wenn die beiden 370er Motoren auf vollster Stufe drehen ?
Ist das Flugzeug gegen Seitenwind zu halten ?
Wird eine Landung auf dem Wasser möglich sein, ohne dass das  Flugboot auseinander bricht ?
Und kann ich eigentlich ein Flugzeug fliegen ?
…..
….

..
.

Diese Fragen sind jetzt beantwortet:

Ja, Nein, Nein, Ja, Nein =) 😯 😉 😛 😀

Hier nochmal ein Bild der PBY Catalina vor dem Jungfernflug

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Erst mal etwas Positives:

Die Catalina ist mit sehr kurzem Anlauf problemlos aus dem Wasser gekommen.

Leider hat mit dann der leichte Seitenwind gepackt. Da meine Flugkünste sehr zu wünschen übrig lassen, habe ich die Maschine nicht wirklich unter  Kontrolle gebracht.
Aber sie ist geflogen.

Nach meiner eher unsanften ersten “ Landung“ konnte ich tatsächlich noch zweimal starten.

Nun zum Negativen:

Die drei unsanften „Landungen“ haben doch „leichte“ Schäden an dem Flugboot hinterlassen. Leider musste ich die Flugversuche für heute abbrechen. 😥

Aber, jetzt wird es wieder Positiv:

Die gesamte Technik funktioniert noch. Und die Konstruktion hat sich als erstaunlich widerstandsfähig gezeigt.

Das Flugboot ist m.E. mit etwas Geduld durchaus zu reparieren.

Ich werde mich also demnächst daran setzen die PBY Catalina instand zu setzen. =)

Darüber werde ich natürlich weiter berichten.

Sobald die PBY Catalina repariert ist ( und Timo wieder Zeit und aufgeladene Akkus in der Kamera hat ) wird der Flugbetrieb wieder aufgenommen. 😉

Timo will demnächst das ein oder andere Bild von der heutigen Aktion in den Baubericht einstellen.

Das gesamte Video ist wohl eher für die Weihnachtsfeier ( mann muss sich ja auf was freuen können ) 😀

Jetzt folgen drei Bilder der Catalina nach dem „Jungfernflug“

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Ich habe gleich nach meiner Rückkehr mit der Demontage der PBY Catalina begonnen.

Die gesamte Technik musste ausgebaut werden um zu trocknen ( keine Fragen dazu bitte 😀 ).

Zu meinem Erstaunen, haben die Tragflächen die „Landungen“ heil überstanden.
Auch die Nase ist ohne Beschädigung.

So richtig ist eigentlich nur der Pylon der die Tragflächen trägt beschädigt worden.
Es sind aber alle Teile da.

Ich werde den Pylon kleben und verstärken. Danach kann es dann ( mit erheblich mehr Erfahrung 😯 ) erneut in die Luft gehen.

Hier noch ein paar Bilder der zum Teil zerlegten Catalina.

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Aus dem Blog:

Enigma :

Nettes Flugzeug oder Boot =)

Tja, ganz klar hast den Flieger überzogen. Aber das schöne, die  Schaumwaffeln sind ja leicht zu rep.
Hast du denn auch immer ein Bergungsschiff dabei? wenn der Flieger mal ins Wasser fällt?


Ja, da hast Du wohl recht.

Das war ein eindeutiger Flugfehler. Aber beim nächsten mal habe ich ja schon 100% mehr Erfahrung.
😀

Ich freu mich drauf. =)

Ich habe gestern Abend noch Tränen gelacht.


Timo :

Es war ein lustiger Abend.

Es macht auch Spaß mit solch erfahrenen Piloten Probeflüge zu Filmen.
In einigen Situationen reichte aber selbsr die super Wackelunterdrückung meiner Kamera nicht aus die Wackler meiner Lachanfälle zu regulieren.

Aber zum Flug zu kommen. Klasse Modell aber merkwürdige Flugeingenschaften 😀


Dem kann ich nur zustimmen Timo.


Ich habe gestern Abend beim Zähneputzen noch gelacht. Auch heute morgen im Auto und auch tagsüber im Amt habe ich immer wieder den einen oder anderen Lachanfall bekommen.

Das war bisher schon gut angelegtes Geld. 🙂

Und die Show ist noch nicht vorbei. 😎

Ich habe die Technik ja gestern Abend bereits ausgebaut und getrocknet. Heute Abend werde ich mit dem Wiederaufbau beginnen.

Und dann kann der Phoenix…äh.. die Catalina wieder aufsteigen.

Beim nächsten Versuch werde ich aber meine ursprünglich geplante Flug- Taktik anwenden.

edit: Übrigens ein lustiges kurzes Video. 😉 . Ausserdem schöne Bilder von dem „eleganten“ Flug

Die Reparaturarbeiten sind abgeschlossen. 🙂

Ich bin wieder bereit zum „Fliegen“ 😯

Die Technik hat meine Trockenaktion scheinbar gut überstanden.Wie Enigma schon geschrieben hat, lässt sich das Styropor sehr gut kleben. Ich habe aber zur Sicherheit um den Pylon eine Lage Isolierband gewickelt. Das ist nicht schwer und elastisch.

Also bin ich bei gutem Wetter wieder bereit durchzustarten. 😀

Hier noch ein paar Bilder von der Catalina nach der Reparatur

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